Spielort

Caritas Altenwohnanlage
Haus St. Monika

Seeadlerstraße 7

70378 Stuttgart-Neugereut

 

Rupert-Mayer-Saal (1. OG)
Zugang über Haupteingang St. Monika (EG)
oder barrierefrei über den Fußweg zur Jörg-Ratgeb-Schule

»Kleine Morde erhalten die Erbschaft«
»Kleine Morde erhalten die Erbschaft«

Archiv Presse 2013

Cannstatter Zeitung

Bericht vom 25.09.2013

Cannstatter Zeitung

Artikel vom 18.09.2013

Benefizvorstellung für F.U.N.K. e.V.

Artikel vom 09.07.2013

 

Neugereuter Theäterle e.V. unterstützt F.U.N.K. e.V.

Schirmherrin Karin Maag hofft auf viele Zuschauer bei der Benefizveranstaltung

 

Der gemeinnützige Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder Stuttgart (F.U.N.K. e.V.) unter der Schirmherrschaft von Karin Maag MdB bemüht sich seit seiner Gründung 1996 auf unterschiedliche Weise um Familien mit neurologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen.

 

Neurologische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Man versteht darunter Krankheitsbilder wie zum Beispiel Zerebralparese, Spina bifida, Hydrozephalus, Stoffwechselleiden, Epilepsien, Multiple Sklerose oder Verzögerungen der körperlichen und geistigen Entwicklung. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und Familien haben es in unserer Gesellschaft nach wie vor schwer. Neurologische Erkrankungen zählen auch heute noch zu den Krankheiten, über die man nicht offen spricht, die aber die Betroffenen und ihre Familie in der Regel ein Leben lang begleiten. Viele Eltern fühlen sich deshalb mit der Krankheit ihres Kindes und den damit verbundenen Problemen alleingelassen.

 

Die Arbeit von F.U.N.K. e.V. hat zwei Schwerpunkte. Zum einen bietet der Verein den Betroffenen Informationen und organisiert den Erfahrungsaustausch untereinander sowie mit Fachleuten. Zum anderen kümmert er sich um Eltern und Kinder während ihres Klinikaufenthalts im Stuttgarter Kinderkrankenhaus „Olgäle“. U.a. bemüht sich F.U.N.K. e.V., mit Spendenaktionen und Förderprojekten die Situation auf neurologischen Kinderstationen in Zusammenarbeit mit dem Klinikpersonal und der Krankenhausverwaltung immer weiter zu verbessern. Mit dieser doppelten Aufgabenstellung hofft der Verein Vorbild zu sein für viele Fördervereine und Elterninitiativen, die bisher in der Regel nur Elternarbeit oder nur Spenden sammeln.

 

Im Augenblick werden Spenden gesammelt, um im neuen „Olgäle“ einen Snoezelenraum einzurichten. Ein Aufenthalt im Snoezelenraum bietet den schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Entspannung und der besonderen Form der Sinneswahrnehmung. Ein solcher Raum muss nicht nur optisch ansprechend gestaltet, sondern auch mit entsprechenden Geräten und Materialien ausgestattet werden. Natürlich können diese Geräte auch in den einzelnen Patientenzimmern eingesetzt werden und dort für ein besseres Wohlfühlen sorgen.

 

Förderprojekt „Snoezelenraum“ für die neurologische Kinderstation am Olgahospital Stuttgart

 

Snoezelen ist holländisch und setzt sich aus den Wörtern doezelen (dösen, schlummern) und snuffelen (schnuppern) zusammen. Ein Aufenthalt im Snoezelenraum bietet den schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Entspannung und der besonderen Form der Sinneswahrnehmung. Ein solcher Raum muss nicht nur optisch ansprechend gestaltet, sondern auch mit entsprechenden Geräten und Materialien ausgestattet werden. Natürlich können diese Geräte auch in den einzelnen Patientenzimmern eingesetzt werden und dort für ein besseres Wohlfühlen sorgen.

 

Die Kosten der Beschaffung belaufen sich auf rund € 5.000,–. Der Förderverein möchte das Projekt über Spenden finanzieren.

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Neugereuter Theäterle. e.V. 01.11.2014