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Bericht vom 01.10.2014

„Der Nächste bitte“

 Neugereut: Das Neugereuter Theäterle feiert am 19. September Premiere

 

Von Iris Frey Cannstatter Zeitung

 

Kaum ist die Sommerpause vorbei, gibt es Theater. Und was für eines: Das Neugereuter Theäterle, das im kommenden Jahr 25 Jahre alt wird, lädt zu seiner nächsten Premiere. In diesem Jahr startet es mit einer Geschichte durch, die sich in der Welt der Mediziner bewegt. Das Milieu: eine Arztpraxis. Die Besucher sind nicht die Patienten, nein, sie dürfen sich aber auf heitere Szenen freuen mit der Schwäbischen Komödie von Hans Schimmel „Der Nächste bitte“, gespielt vom Theäterle im Haus St. Monika.

 

Die Arztpraxis von Frau Dr. Hämmerle (gespielt von Evelyn Lingen)steht im Zentrum des Bühnengeschehens. Normalerweise geht es hier recht beschaulich zu. Die Mitmenschen kennen sich. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanova zu helfen oder bei Willi als Psychiater tätig zu werden, ist unwesentlich. In ihrer Freizeit experimentiert die Ärztin mit Pülverchen und Kräutern, da sie der Meinung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Es dauert nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern.

Wer wird also der Nächste sein, der in der Praxis auftaucht? Sprechstundenhilfe Johanna Hauser, die von Christine Melchert gespielt wird, wird es sehen. Pharmavertreterin Justina Faust wird von Ingrid Börmann verkörpert. Und Bäuerin Agathe Grieße wird von Diana Schneider gespielt. Magda Wurster ist eine Patientin, die von Dorothea Gruber gespielt wird. Und eine weitere Patientin, Hilde Zausel, ist in der Praxis zu erleben, gespielt von Helga Graf. Der Dorfmacho namens Heiko Hoffmann wird von Berthold Guth verkörpert. Und Beamtin Wilhelmine Kunzelmann wird von Angelika Plein gespielt. Ein weiterer Patient tritt auf, Willi Schulze. Er wird von Stefan Gruber gespielt. Die Regie führt Inka Bauer, Regieassistenz Diana Schneider. Die Proben für das neue Stück stehen kurz vor dem Abschluss, denn am Freitag, 19. September wird die Premiere um 20 Uhr im Haus St. Monika, Seeadlerstraße 7 bis 9, gefeiert.

Weitere Aufführungen gibt es am 20. September, 15 Uhr, am 11. Oktober, 20 Uhr, am 25. Oktober, 15 und 20 Uhr, am 7. und 8. November, 20 Uhr, am 22. November, 20 Uhr, am 29. November um 15 und 20 Uhr, am 10. Januar um 20 Uhr, am 17. Januar um 20 Uhr, am 31. Januar um 15 und 20 Uhr.

 

Mit Benefizvorstellungen unterstützt das Neugereuter Theäterle soziale Einrichtungen. Im kommenden Jahr wird mit der Aufführung am 31. Januar die Deutsche Cleft Kinderhilfe e.V. unterstützt. Karten für die Vorstellungen gibt es beim Neugereuter Theäterle unter Telefon 535125.

 

Weitere Infos zum Theaterstück und dem Verein gibt es im Internet unter www.neugereuter-theaeterle.de

Cannstatter Zeitung

Bericht vom 07.05.2014

Stuttgarter Zeitung

02.05.2014

Theäterle in Neugereut  

Lebensecht und auf Schwäbisch

 

von Georg Linsenmann

 

Neugereut - Das Treffen ist fast eine Art Vollversammlung mit dem Vorstand. Einzig Diana Schneider fehlt, was noch eine Rolle spielen wird wegen der Bedeutung, die ihr fürs Theäterle zuwächst. Was dann zu einer weiteren, schmerzlichen Lücke führt – und direkt zur Gründungsgeschichte der Theatertruppe. Der entscheidende Initiator war der im vergangenen Jahr verstorbene Jürgen Massenberg, sodass die Runde zu einer Hommage an den „Gründervater“ wird: „Er war ein genialer Spieler und ein traumhaft guter Regisseur“, sagt Berthold Guth, Vorsitzender des Gremiums, und von Beginn an dabei. 24 Jahre liegt dieser Anfang nun zurück, und Guth erinnert sich gerne: „Wir haben gleich ein abendfüllendes Stück gemacht, und es war sofort ein Erfolg.“ Anfangs spielte die Laientruppe im ökumenischen Gemeindehaus, auf einem einfachen Podest. Dann zeitweilig in St. Barbara, schließlich im Rupert-Mayer-Saal, wo das Theäterle nun eine schmucke Bühne hat: „Das ist alles hart erspart und erspielt“, betont Guth, ein bisschen Theäterle-Urgestein wider Willen: „Nie im Leben konnte ich mir das vorstellen! Für drei Sätze habe ich einen Monat gebraucht. Dann hat es den Schnackler gemacht.“

Theater mit Herz und Bauch

Wegen der Theaterleidenschaft, mit der Massenberg die Gruppe infiziert und zusammengehalten hat. Menschen, aus ganz verschiedenen Feldern kommend: Hausmeister und Lokführer, eine Arzthelferin, ein Disponent, ein Kaufmann, Schreiner, Elektriker oder Bankkauffrau. „Da bringt jeder ganz eigene Erfahrungen mit, was die Arbeit an einer Inszenierung sehr bereichert“, sagt Christine Melchert. Mit ihrem Temperament wirkt die Erzieherin wie für die Bühne geboren: „Ich finde, man muss mit Herz und Bauch spielen. Dann geht das Publikum mit. Wenn es zu einer Art Symbiose zwischen Akteuren und Publikum kommt, dann gibt das ein totales Zufriedenheitsgefühl. Fast wie ein Orgasmus.“

 

Lebensecht sollen die Rollen sein, das ist das Credo der Truppe. Wobei Evelyn Lingen festgestellt hat, dass es eine Wechselwirkung gibt zwischen der eigenen Lebenswelt und dem Theaterspielen: „Was man im Theater lernt, das kann man auch im Beruf brauchen. Man lernt, die Perspektive zu wechseln und die Menschen anders zu sehen.“ Dorothea Gruber ergänzt: „Theater zu spielen gibt auch Selbstsicherheit.“ Und neben dem Spaß am Spiel und der Freude am Erfolg ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das keiner in der Runde missen möchte, wie Melchert bekennt: „Das Theäterle ist wie eine zweite Familie. Das gibt auch Halt. Und es ist immer eine Ensembleleistung.“ Das ist auch die Basis, auf der das Ensemble nach dem Tod des Gründervaters weitermacht: „Wir sind ein eingespieltes Team, jeder hat Ideen.“ So werde auch Diana Schneider schnell in ihre Rolle als neue Spielleiterin hineinwachsen.

Über 76.000 Besucher in über 800 Vorstellungen

Stolz ist das Theäterle auf das Vorzeigbare: 55 Inszenierungen, jedes Jahr mindestens zwei neue. In die über 800 Vorstellungen kamen über 76.000 gezählte Besucher. Krimis, Schwänke, Lustspiele, aber immer mit Niveau – darauf legt die Runde wert. Und immer auf Schwäbisch: „Unsere eigene Kultur zu bewahren, das liegt uns sehr am Herzen“, betont Berthold Guth, Vorsitzender auch der vor drei Jahren gegründeten „Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater“. Als Hauswirtschaftsleiterin ist Dorothea Gruber „nur auf Hochdeutsch unterwegs. Aber richtig Schwäbisch schwätza, das ist ein Genuss. Das ist die Sprache, auf der ich mich auf der Bühne wohlfühle. Wie wir alle. Und das zündet beim Publikum.“ Gut 15 Aktive hat das Theäterle zur Zeit, ist also durchaus an Zuwachs interessiert. Wobei die Nennung einer speziellen Lücke für nachhaltige Heiterkeit sorgt: „Uns fehlen die jungen Liebhaber!“ Quasi eine Art Aufruf...

Cannstatter Zeitung

Bericht vom 16.04.2014

Cannstatter Zeitung

Bericht vom 05.03.2014

Cannstatter Zeitung

Bericht vom 25.09.2013

Cannstatter Zeitung

Artikel vom 18.09.2013

Benefizvorstellung für F.U.N.K. e.V.

Artikel vom 09.07.2013

Neugereuter Theäterle e.V. unterstützt F.U.N.K. e.V.

Schirmherrin Karin Maag hofft auf viele Zuschauer bei der Benefizveranstaltung

 

Der gemeinnützige Förderverein zur Unterstützung neurologisch erkrankter Kinder Stuttgart (F.U.N.K. e.V.) unter der Schirmherrschaft von Karin Maag MdB bemüht sich seit seiner Gründung 1996 auf unterschiedliche Weise um Familien mit neurologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen.

 

Neurologische Erkrankungen sind bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Man versteht darunter Krankheitsbilder wie zum Beispiel Zerebralparese, Spina bifida, Hydrozephalus, Stoffwechselleiden, Epilepsien, Multiple Sklerose oder Verzögerungen der körperlichen und geistigen Entwicklung. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und Familien haben es in unserer Gesellschaft nach wie vor schwer. Neurologische Erkrankungen zählen auch heute noch zu den Krankheiten, über die man nicht offen spricht, die aber die Betroffenen und ihre Familie in der Regel ein Leben lang begleiten. Viele Eltern fühlen sich deshalb mit der Krankheit ihres Kindes und den damit verbundenen Problemen alleingelassen.

 

Die Arbeit von F.U.N.K. e.V. hat zwei Schwerpunkte. Zum einen bietet der Verein den Betroffenen Informationen und organisiert den Erfahrungsaustausch untereinander sowie mit Fachleuten. Zum anderen kümmert er sich um Eltern und Kinder während ihres Klinikaufenthalts im Stuttgarter Kinderkrankenhaus „Olgäle“. U.a. bemüht sich F.U.N.K. e.V., mit Spendenaktionen und Förderprojekten die Situation auf neurologischen Kinderstationen in Zusammenarbeit mit dem Klinikpersonal und der Krankenhausverwaltung immer weiter zu verbessern. Mit dieser doppelten Aufgabenstellung hofft der Verein Vorbild zu sein für viele Fördervereine und Elterninitiativen, die bisher in der Regel nur Elternarbeit oder nur Spenden sammeln.

 

Im Augenblick werden Spenden gesammelt, um im neuen „Olgäle“ einen Snoezelenraum einzurichten. Ein Aufenthalt im Snoezelenraum bietet den schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Entspannung und der besonderen Form der Sinneswahrnehmung. Ein solcher Raum muss nicht nur optisch ansprechend gestaltet, sondern auch mit entsprechenden Geräten und Materialien ausgestattet werden. Natürlich können diese Geräte auch in den einzelnen Patientenzimmern eingesetzt werden und dort für ein besseres Wohlfühlen sorgen.

 

Förderprojekt „Snoezelenraum“ für die neurologische Kinderstation am Olgahospital Stuttgart

 

Snoezelen ist holländisch und setzt sich aus den Wörtern doezelen (dösen, schlummern) und snuffelen (schnuppern) zusammen. Ein Aufenthalt im Snoezelenraum bietet den schwerbehinderten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Entspannung und der besonderen Form der Sinneswahrnehmung. Ein solcher Raum muss nicht nur optisch ansprechend gestaltet, sondern auch mit entsprechenden Geräten und Materialien ausgestattet werden. Natürlich können diese Geräte auch in den einzelnen Patientenzimmern eingesetzt werden und dort für ein besseres Wohlfühlen sorgen.

 

Die Kosten der Beschaffung belaufen sich auf rund € 5.000,–. Der Förderverein möchte das Projekt über Spenden finanzieren.

Neugereut - Dieter Golombek

Artikel vom 29.09.2012

 

Hier senn se richtig

Ensemble vom Neugereuter Theäterle überzeugte

 

Das Stück „Hier senn se richtig“ kam bei den Premierengästen gut an.

 

Gestern fand die Premiere vom Neugereuter Theäterle statt. Mit ihrem neuesten Bühnenstück „Hier senn se richtig“ überraschte das Ensemble auf der Bühne im Rupert-Mayer-Saal (1.OG) Haus St. Monika die Zuschauer. 120 Premierengäste aus Wirtschaft, Kultur, Politik, Sport und Institutionen amüsierten sich herzlich über den schwäbischen Schwank von Marc Camoletti. Die Regie führte Jürgen Massenberg, der auch selbst im Stück mitspielte.

Begrüßt wurden vor der Aufführung die Gäste durch Theaterchef Berthold Guth. Als er dann die Bühne freigab und sich der Vorhang öffnete, brandete Beifall auf. Beifall für die tolle Kulisse. Das Zimmer für die Schauspieler war bis ins kleinste Detail aufgebaut. Bereits da sah man, was für eine Arbeit bereits im Vorfeld durch das Theaterteam geleistet wurde.

 

Über das Bühnenstück möchte ich eigentlich nicht so viel verraten, sonst nehme ich den nächsten Zuschauern die guten Eindrücke vorweg. Eines darf ich aber sagen. Die heitere Handlung in drei Akten, mit ihren witzig inszenierten Situationen, die überzeugende schauspielerische Leistung aller Amateurdarsteller und die vielen genau auf den Punkt gebrachten Pointen begeisterte das Publikum. Es kam aus dem Lachen teilweise gar nicht mehr heraus.

 

Den Machern vom Theäterle kann man zur Aufführung gratulieren. Witz und Ironie waren herrlich und das wurde während der Aufführung und nach Schluss der Veranstaltung mit großem Applaus durch die Zuschauer belohnt.

Stuttgarter Nachrichten

Bericht vom 12.10.2012

 

Hier senn se richtig

Der Regisseur schreitet im Brustpanzer à la Gladiator über die Bühne und der Vereinsvorsitzende trägt Toga: Es ist wieder Theaterzeit in Neugereut und die männlichen Rollen müssen dieses Mal schmerzfrei in Sachen Kostümierung sein.

 

Gerade eröffnete der schwäbische Schwank „Hier senn se richtig“ von Marc Camoletti unter der Leitung von Jürgen Massenberg die neue Saison.

Freudige Erwartung im Rupert-Mayer-Saal des Hauses St. Monika: Die Generalprobe einer jeden neuen Saison findet traditionell vor Menschen mit Behinderungen statt und der Dreiakter verspricht ein anspielungsreicher Spaß zu werden. Denn die Lage ist folgende: Eine Schauspielerin (Ruth Steininger), ihr Dienstmädchen (Dorothea Gruber), eine Pianistin (Evelyn Lingen) und eine Malerin (Diana Schneider) teilen sich eine Wohnung. Per Zeitungsannonce sucht jede etwas anderes: Einen Nachmieter (Berthold Guth), einen Ehemann (Stefan Gruber), einen Klavierschüler (Klaus Amann) und ein Spartakus-taugliches Aktmodell (Jürgen Massenberg). Bewerber gibt es durchaus, sie landen nur nicht im richtigen Vorstellungsgespräch.

„Gestatten, Spartakus“ dient also Regisseur Jürgen Massenberg in Person seine Dienste als Aktmodell an. Er präsentiert sogleich die entblößten Füße, denn das war in der Anzeige ausdrücklich verlangt. Und er würde sich auch sofort weiter enthüllen, gar kein Problem. Dumm nur, dass er nicht der Malerin, sondern der geschockten Klavierlehrerin gegenübersitzt: „Soll ich Ihnen meine Bauchmuskeln zeigen“, fragt er eifrig und die Zuschauer jubeln.

Dabei ist es für Massenberg keine leichte Aufgabe, gleichzeitig Regie zu führen und selbst auf der Bühne stehen. Für das eine muss er sich und alle anderen Schauspieler praktisch mit den Augen des Publikums sehen, für das andere soll er sich voll in seine Rolle hineindenken. „Das ist schon schwierig“ gibt er zu. Berthold Guth, der Vorsitzende des Theäterles, sitzt noch entspannt im Zuschauerraum, er tritt erst im dritten Akt auf: „Aber die Nervosität kommt schon noch.“ Über Nachwuchsschauspieler und Helfer würde man sich beim Theäterle jederzeit freuen. Interessierte bitte melden, ruft er noch, dann muss auch er hinter die Bühne.

Im Bühnenbild im Bohème-Stil tobt indessen das Leben: Das hoffnungsvolle Aktmodell plagt das Zipperlein, schöne Füße hin oder her. Der Bräutigam in spe trinkt sich die Situation schön. Es hilft alles nichts: Letztendlich finden sich alle männlichen Rollen als Spartakus-Verschnitt wieder: Kompliment, Toga und Lorbeerkranz können nicht viele mit Würde tragen. Aber die Irrungen und Wirrungen werden sich trotzdem in Wohlgefallen auflösen, das Gesetz des Mundart-Schwanks will es so. Und für die Schauspieler ist nach dem Stück ohnehin vor dem Stück: In der Woche nach der Premiere wird bereits über das Stück der nächsten Saison entschieden.

Info: Weitere Vorstellungen von „Hier senn se richtig“ finden an folgenden Tagen jeweils um 20 Uhr statt: Am Freitag 12. Oktober und an den Samstagen 13. und 27. Oktober, am 10., 17. (Benefizveranstaltung für die Olgäle-Stiftung) und 24. November sowie am 12. und 26. Januar. Am 10. November und am 26. Januar finden zusätzlich weitere Aufführungen um 15 Uhr statt. Karten können unter Telefon 535125 und per E-Mail an post@neugereuter-theaeterle.de vorbestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.neugereuter-theaeterle.de

Wo: Haus St. Monika, Rupert-Mayer-Saal

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© Neugereuter Theäterle. e.V. 01.11.2014

Spielort

Caritas Altenwohnanlage
Haus St. Monika

Seeadlerstraße 7

70378 Stuttgart-Neugereut

 

Rupert-Mayer-Saal (1. OG)
Zugang über Haupteingang St. Monika (EG)
oder barrierefrei über den Fußweg zur Jörg-Ratgeb-Schule