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Archiv Produktion

Jackpot (2017)

Einladung zum Mord (2016/2017)

A g'fährlicha Erbschaft (2016)

Der Geist im Rathaus (2015/2016)

Geld macht doch glücklich (2015)

Der Nächste, bitte (2014/2015)

Blaus Blut ond Erbsasupp (2014)

Aber, aber, Herr Pfarrer (2013/2014)

Mein lieber Herr Nachbar (2013)

Hier senn se richtig (2012/2013)

Mit Küchenbenutzung (2012)

Oweddr in Mühlhofen (2011/2012)

Arsen und Spitzenhäubchen (2010/2011)

Ein Schwälble macht noch keinen Sommer (2009/2010)

Blechschaden und krumme Touren (2009)

Karten auf den Tisch (2008/2009)

Wie man fällt, so liebt man (2008)

…und oben wohnen Engel (2007/2008)

Lensa, Spätzla ond Toskana (2006/2007)

Omas Wille ist Gesetz (2006)

Und dann gab’s keines mehr (2005/2006)

Tante Hedwig aus Kettwig (2005)

Du bist nur zweimal jung (2004/2005)

Der Geisterzug (2004)

’s Glück isch a Rendviech (2003/2004)

Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde (2003)

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm (2002/2003)

Und ewig rauschen die Gelder (2002)

Scherz beiseite (2001/2002)

Eine Herzensangelegenheit (2001)

Omas neue Kleider (2000/2001)

Die Schwarzwälder Verlobung (1999/2000)

Das Wirtshaus im Spessart (1999)

Blaues Blut und Erbsensuppe (1998/1999)

Schwarzenbach im Umweltfieber (1998)

Damals in Hofen (1997/1998)

Krach im Krämerladen (1997)

Linsen, Spätzle und Toskana (1996/1997)

Ein Kissen für den Dobermann (1996)

Eine unvergessliche Nacht (1995/1996)

Der Zeitgeist (1995)

Die Premiere (oder das Chaos?) (1994/1995)

Hier bin ich – hier bleib ich (1994)

Es klappert in Neugereut (1993)

Mit Küchenbenutzung (1992)

Ramba-Zamba am Lido Valentino (1991)

 

Jackpot

Lustspiel von Wolfgang Binder
Regie: Inka Bauer

 

Dieter und Brigitte Schmelzle sind glücklich verheiratet. Nichts halten sie voreinander geheim. Wirklich gar nichts...

 

Außer dass Brigitte leidenschaftlich gern Lotto spielt, obwohl sie Dieter bei der Hochzeit versprochen hat, es nicht mehr zu tun, denn Dieter verabscheut Glücksspiele aller Art. Dumm nur, dass er ein einziges Mal selbst nicht widerstehen kann und auch spielt.

 

Prompt gewinnen beide mit den gleichen Zahlen den Jackpot. Wie sollen sie das bloß erklären?

 

Beide erfinden den plötzlichen Tod ihrer Geschwister im Ausland und eine damit verbundene Erbschaft. Unerwartet und quicklebendig stehen diese aber eines Tages vor der Tür, um die Verwandtschaft zu besuchen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Dieter Schmelzle
Stefan Gruber

Brigitte Schmelzle (seine Frau)
Christine Melchert

Marlies Kramer (Brigittes Freundin)
Diana Neumann

Hansi Gutjahr (Dieters Cousine)
Ruth Steininger

Klaus Schmelzle (Dieters Bruder aus Neuseeland)
Berthold Guth

Angelika Carter (Brigittes Schwester aus Kanada)
Jasmin Ostertag

 

Aufführungen 2017

Donnerstag, 09. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 10. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 11. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 18. März 20 Uhr  
Samstag, 01. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 01. April 20 Uhr  
Samstag, 08. April 20 Uhr  
Samstag, 22. April 20 Uhr  
Samstag, 06. Mai 16 Uhr Kultur am Nachmittag *
Samstag, 06. Mai 20 Uhr  
Samstag, 20. Mai 20 Uhr  
Samstag, 10. Juni 20 Uhr  
Samstag, 17. Juni 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 17. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Einladung zum Mord

Kriminalstück von Wolfgang Binder

Regie: Inka Bauer

 

Viktoria Ehringer, die Inhaberin eines Theaterverlages lädt ihre erfolgreichsten Autoren zu einem Wochenende in ihr Landhaus ein. Als es schon bei der Vorspeise einen Toten gibt und kurz darauf ein zweiter Gast mit dem Balkon in die Tiefe stürzt, ist die Stimmung bei allen Beteiligten auf dem Nullpunkt. Mord oder Unglücksfall, das ist hier die Frage. Ein Motiv gäbe es schon. Als dann jedoch die Hausherrin brutal ermordet wird, stehen alle vor einem Rätsel, denn dieser Mord nutzt offenbar niemandem. Doch Stück für Stück gelangen die übrigen Gäste hinter das Geheimnis, das hinter diesen Vorfällen steckt – ein Geheimnis, das sie bald alle in großer Gefahr schweben lässt…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Viktoria Ehringer (Inhaberin Theaterverlag)
Ingrid Börmann

Miriam (Hausmädchen)
Silke Posselt

Charlotte Bürkle-Reimann (Autorin)
Christine Melchert

Anneli Lemberger (Autorin)
Evelyn Lingen

Margret Mauz (Autorin)
Dorothea Gruber

Tanja Aichele (Autorin)
Ruth Steininger / Jasmin Ostertag (am 22.10.2016)

Gregor Lenz (Autor)
Stefan Gruber / Klaus Amann (am 24.09.2016)

Karl Epple (Autor)
Ralf-Mathias Lingen

 

Aufführungen 2016/2017

Donnerstag, 22. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 23. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 24. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 08. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 22. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung  
Samstag, 22. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 05. November 20 Uhr  
Samstag, 19. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 19. November 20 Uhr  
Samstag, 03. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 07. Januar 20 Uhr
Samstag, 21. Januar 20 Uhr  
Samstag, 28. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 28. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 1½ Stunden, 20 Minuten Pause

A g’fährlicha Erbschaft

Schwäbischer Schwank von Hans Blötscher
Regie: Inka Bauer

 

Emilie Saussele ist in ihrem „Unruhestand“ angekommen. Gemeinsam mit ihrer Schwägerin Maxi Hopfensitz wohnt sie im Haus der betagten Großtante Konstanze. Diese ist in letzter Zeit kränklich und Emilie spekuliert schon auf eine größere Erbschaft. Vor allem ein bestimmtes Grundstück ist ihr dabei immens wichtig – warum, das wissen nur ihr Schul­freund und „Versenkungsrat“ Hugo Knäble und sie. Allerdings gibt es da noch ihren Bruder Gottlob, der sich zumeist aus den Familien­angelegen­heiten raushält – aber das Grundstück auch gerne erben würde, um mit seiner Gattin die Schreinerei zu vergrößern. Auch wenn sich bezüglich der Erbschaft nach dem Ableben von Großtante Konstanze nicht alle Erwartungen erfüllen, führt alles zu einem guten Ende. Sogar der Kater Rasputin wird plötzlich heiß und innig geliebt...

Die Rollen und ihre Darsteller

Emilie Saussele (Oberhaupt der Familie)
Christine Melchert

Maxi Hopfensitz (Schwägerin)
Evelyn Lingen

Hugo Knäble (bester Freund)
Stefan Gruber

Gottlob Hopfensitz (Bruder)
Berthold Guth

Karoline Kimmerle (Schwester von Tante Konstanze)
Dorothea Gruber

Dr. Eduard Winter (Hausnotar und Maxis Verehrer)
Ralf-Mathias Lingen

 

Aufführungen 2016

Donnerstag, 03. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 04. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 05. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 19. März 20 Uhr  
Samstag, 02. April 20 Uhr  
Samstag, 16. April 20 Uhr  
Samstag, 30. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 30. April 20 Uhr  
Samstag, 07. Mai 20 Uhr  
Samstag, 21. Mai 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 21. Mai 20 Uhr  
Samstag, 04. Juni 20 Uhr  
Samstag, 11. Juni 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 11. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 1½ Stunden, 20 Minuten Pause

Der Geist im Rathaus

Schwäbische Komödie von Hans Schimmel

Regie: Inka Bauer

 

Tessa Müller und Elfriede Schwarz führten bisher ein ziemlich geruhsames Leben als Beamte im Rathaus. Dies ändert sich, als Sieglinde Haselbusch als Bürgermeisterin das Ruder übernimmt. Deren ehrgeiziges Ziel ist es, den Nachbarort einzugemeinden und Oberbürgermeisterin zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, engagiert sie den Unternehmensberater Roland Hein, der nicht ganz uneigennützige Pläne verfolgt, die den Abriss des denkmal­geschützten Rathauses beinhalten. Dass dies der Wohnsitz des Gespenstes Nicole Nachtigall ist, das seit ihrem Ableben an das Gebäude gefesselt ist, ahnt bis dahin keiner. Als Nicole von den Abrissplänen erfährt, beschließt sie mit Hilfe von Tessa diese Pläne zu durchkreuzen...

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Nicole Nachtigall (Gespenst)
Inka Bauer

Tessa Müller (Beamtin)
Evelyn Lingen

Elfriede Schwarz (Beamtin)
Dorothea Gruber

Sieglinde Haselbusch (Bürgermeisterin)
Ingrid Börmann

Roland Hein (Unternehmensberater)
Ralf-Mathias Lingen

Regine Knöpfle (Putzfrau)
Andrea Höpfler

Karla Gutknecht (Bürgerin)
Helga Graf

Rita Knöpfle (Bürgerin)
Andrea Höpfler

Emma „Esmeralda“ Schwein (Wahrsagerin)
Doris Amann

 

Aufführungen 2015/2016

Donnerstag, 17. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 18. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 19. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 10. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 17. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 17. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 07. November 20 Uhr  
Samstag, 14. November 20 Uhr  
Samstag, 21. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 21. November 20 Uhr  
Samstag, 05. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 09. Januar 20 Uhr  
Samstag, 23. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 23. Januar 20 Uhr  

 

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Geld macht doch glücklich

Schwäbischer Schwank von Wilfried Reinehr

Regie: Inka Bauer

 

Der Kramladen von Oskar Senfkorn ist pleite. Letzte Rettung ist, ein Zimmer im Haus zu vermieten. Ausgerechnet da mietet sich unerkannt ein reicher Verwandter ein. Er will testen, ob die Senfkorns es wert sind, sein Vermögen zu erben. Unter einem Vorwand lässt er den Verwandten eine größere Summe zukommen. Da Frau Senfkorn dieses Geld aber verprasst und ihn schikaniert, beschließt er: die Senfkorns erben keinen Cent...

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Oskar Senfkorn
Stefan Gruber

Ottilie Senfkorn (seine Frau)
Christine Melchert

Phillip (Bruder von Ottilie)
Berthold Guth

Emma (Ladenhilfe)
Dorothea Gruber

Konrad Krauter (reicher Verwandter)
Klaus Amann

Sibille Krauter (Krauters Sekretärin)
Evelyn Lingen

Anna (Phillips Freundin)
Angelika Plein

 

Aufführungen 2015

Donnerstag, 05. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 06. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 07. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 14. März 20 Uhr  
Samstag, 20. März 19 Uhr 25 Jahre Neugereuter Theäterle e.V.
Festakt für geladene Gäste
Samstag, 18. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 18. April 20 Uhr  
Samstag, 25. April 20 Uhr  
Samstag, 09. Mai 20 Uhr  
Samstag, 16. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 16. Mai 20 Uhr  
Samstag, 13. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 13. Juni 20 Uhr  

 

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Der Nächste bitte

Schwäbische Komödie von Hans Schimmel
Regie: Inka Bauer

 

In der Arztpraxis von Frau Dr. Hämmerle geht es normalerweise recht beschaulich zu. Man kennt seine Mitmenschen und ist auch ansonsten eher von der unkonventionellen Art, wenn es um die Behandlung seiner Patienten geht. Überweisungen gibt es nur selten, denn die Frau Doktor behandelt alles selbst. Ob es nun darum geht, dem Dorfcasanova zu mehr Standfestigkeit zu verhelfen, oder bei dem speziellen Kunden Willi auch als Psychiater tätig zu werden, ist dabei absolut unwesentlich. Ihre große Leidenschaft gehört allerdings der Forschung und in ihrer Freizeit hantiert und experimentiert sie mit allerlei Pülverchen und Kräutern, da sie der festen Überzeugung ist, eines Tages ein Medikament zu entwickeln, das alle Krankheiten heilen kann. Versuchsobjekte hat sie in Form ihrer Patienten genug, bis auf einmal ein paar unbeabsichtigte Nebenwirkungen auftauchen. Zunächst stören diese sie und auch ihre Probanden wenig. Zumindest solange nicht, bis in dem Gemüsegärtchen von Bäuerin Griese, dem sie eines ihrer selbst entwickelten Mittelchen gegen Blasenschwäche und Rheuma verschrieben hat, die Pflanzen und Gemüse ein gigantisches Wachstum entwickeln. Dass sie zur Düngung auch ihren Eigenurin benutzt hat, erzählt Bäuerin Griese auch noch stolz in der Zeitung. Es dauert nicht lange, bis einige Leute ein Geschäft wittern und die Spur bis zu Frau Dr. Hämmerle zurückverfolgen, die sie als die Urheberin des ganzen identifizieren...

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Dr. Paula Hämmerle (Ärztin)
Evelyn Lingen

Johanna Hauser (Sprechstundenhilfe)
Christine Melchert

Justina Faust (Pharmavertreterin)
Ingrid Börmann

Agathe Griese (Bäuerin)
Ruth Steininger

Magda Wurster (Patientin)
Dorothea Gruber

Hilde Zausel (Patientin)
Helga Graf

Heiko Hoffmann (Dorfmacho)
Berthold Guth

Wilhelmine Kunzelmann (Beamtin)
Angelika Plein

Willi Schulze (Patient)
Stefan Gruber

 

Aufführungen 2014/2015

Donnerstag, 18. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 19. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 20. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 11. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 25. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 25. Oktober 20 Uhr  
Freitag, 07. November 20 Uhr  
Samstag, 08. November 20 Uhr  
Samstag, 22. November 20 Uhr  
Samstag, 29. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 29. November 20 Uhr  
Samstag, 10. Januar 20 Uhr  
Samstag, 17. Januar 20 Uhr  
Samstag, 31. Januar 15 Uhr  
Samstag, 31. Januar 20 Uhr Benefizvorstellung CLEFT Kinderhilfe e.V.

 

Terminänderungen vorbehalten

Saalöffnung eine Stunde vor Beginn

Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Blaus Blut und Erbsasupp

von Dieter Adam

Regie: Diana Schneider

 

Frau Klämmerle möchte ihre Tochter „standesgemäß“, das heißt mit möglichst reinem „blauen Blut“ verheiraten. Um sich vor dem Zukünftigen und dessen Schwester nicht zu blamieren, wird ein Butler engagiert, der den Klämmerles im Schnellkurs gute Manieren beibringen soll. Herr Klämmerle, der am liebsten Erbsensuppe isst, findet die ganze Sache lächerlich. Die Tochter steht ebenfalls mit beiden Beinen auf der Erde und weiß, was sie will.

Dieter Adam hat ein Stück mit praller Drastik geschrieben, bei dem kein Auge trocken bleibt.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Otto Klämmerle
Stefan Gruber

Ottilie Klämmerle
Christine Melchert

Bettina Klämmerle (Tochter)
Angelika Plein

Susie (Hausmädchen)
Evelyn Lingen

Jean (Butler)
Klaus Amann

Berta (Haus- und Hofköchin)
Inka Bauer

Adele (Gräfin Romandeaux)
Ruth Steininger

Hugo (Graf Romandeaux)
Berthold Guth

 

Aufführungen 2014

Donnerstag, 27. Februar 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 28. Februar 20 Uhr Premiere
Samstag, 01. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 15. März 20 Uhr  
Samstag, 22. März 20 Uhr  
Samstag, 29. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 29. März 20 Uhr  
Freitag, 04. April 20 Uhr Veranstaltung abgesagt
Samstag, 05. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 26. April 20 Uhr  
Samstag, 03. Mai 20 Uhr  
Samstag, 10. Mai 20 Uhr  
Samstag, 17. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 17. Mai 20 Uhr  
Samstag, 31. Mai 20 Uhr  
Samstag, 07. Juni 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 07. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Aber, aber, Herr Pfarrer

Schwäbische Komödie von Hans Schimmel
Regie: Inka Bauer/Diana Schneider

Eigentlich sucht der obdachlose Freddie Schwarz nur eine kurzfristige Bleibe, um seine müden Knochen wieder etwas aufzuwärmen. Da entdeckt er ein im Moment leer stehendes Pfarrhaus, dessen Besitzer vor einiger Zeit verstorben ist. Da die Gelegenheit günstig erscheint, wirft er gleich seine Wäsche in die nicht genutzte Waschmaschine und nimmt anschließend ein Bad. In Ermangelung eines Bademantels, wirft er sich den Talar des verstorbenen Pfarrers über und damit beginnt der ganze Schlamassel.

Ertappt bei seinem Einbruch bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Rolle des neu eingetroffenen Nachfolgers zu spielen. Dass das nicht gut gehen kann, versteht sich von selbst. Sehr schnell wird er auch in die Machtspielchen der örtlichen Finanz- und Politikgrößen mit einbezogen, die sich in seiner Person einen Wahlhelfer versprechen. Nur gut, dass ihm sein Kumpel Atze zur Seite steht, dessen Ideen sich allerdings nicht immer als die beste Lösung entpuppen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Freddie Schwarz
Roland Reuter

Atze
Stefan Gruber

Mathilde Faust
Christine Melchert

Ottilie Krümel
Dorothea Gruber

Pauline Mandel
Diana Schneider

Katharina Schäufele
Svetlana Kostin

Bernhard Mauschel
Berthold Guth

Valentine Fiebich
Angelika Plein

Dorothea Kruse
Ruth Steininger

Josefine Maurer
Angelika Plein

 

Aufführungen 2013/14

Donnerstag, 19. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 20. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 21. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 19. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 26. Oktober 15 Uhr abgesagt
Samstag, 26. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 09. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 09. November 20 Uhr  
Freitag, 22. November 20 Uhr  
Samstag, 07. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 18. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 18. Januar 20 Uhr  
Samstag, 25. Januar 15 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 25. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Mein lieber Herr Nachbar

Schwäbische Komödie von Jürgen Sprenzinger

Regie: Diana Schneider/Inka Bauer

 

Nett ist er ja, der neue Nachbar – und zuerst ist alles eitel Sonnenschein. Doch nur solange bis ein Gartenzwerg in die Brüche geht, der Gartenschlauch platzt und die Birke dummerweise ihre Zweige übrer den Zaun wachsen lässt. Jetzt nämlich eskaliert der Streit, jede Mücke wird zum Elefanten. Die Nachbarn lassen sich gegenseitig kein gutes Haar, ein Wort gibt das andere und schließlich bricht ein erbitterter Krieg aus.

 

Trotz allem zeigt diese turbulente Komödie deutlich, dass Streitigkeiten dieser Art genau genommen lächerlich sind und für den neutralen Betrachter durchaus dazu angetan, die Lachmuskeln zu reizen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Martin Huber (Nachbar rechts)
Stefan Gruber

Gerda Huber (seine Frau)
Inka Bauer

Alfred Mayer (Nachbar links)
Klaus Amann

Elfriede Mayer (seine Frau)
Ruth Steininger

Benedikt (Vater der Mayers)
Berthold Guth

Simone (Tochter der Mayers)
Evelyn Lingen

 

Aufführungen 2013

Donnerstag, 07. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 08. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 09. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 16. März 20 Uhr  
Freitag, 12. April 20 Uhr  
Samstag, 13. April 20 Uhr  
Samstag, 27. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. April 20 Uhr  
Samstag, 04. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 04. Mai 20 Uhr Cannstatter Mundarttage
Freitag, 07. Juni 20 Uhr  
Samstag, 08. Juni 20 Uhr  
Samstag, 15. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 15. Juni 20 Uhr Benefizveranstaltung für F.U.N.K. e.V.

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Hier senn se richtig

Schwäbischer Schwank von Marc Camoletti

Regie: Jürgen Massenberg

Regieassistenz: Diana Schneider

 

Vier Frauen unter einem Dach. Der ehemalige Bühnenstar Klara Walddorf hat die Malerin Rita und die Musikerin Johanna als Untermieterinnen aufgenommen. Sie lässt das Hauswesen von dem Dienstmädchen Berta versorgen. Alle 4 haben ein Problem und versuchen es mit einer Annonce zu lösen: der Bühnenstar Klara sucht einen Mieter, die Malerin Rita ein Modell, die Musikerin Johanna einen Klavierschüler und das Dienstmädchen Berta einen Mann zum Heiraten. Die Interessenten lassen auch nicht lange auf sich warten. Doch weil die Damen gegenseitig nichts von der Annonce der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, wobei die Damen in Verzweiflung und die Bewerber in äußerst peinliche Situationen geraten.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Rita (Malerin)
Diana Schneider

Berta (Dienstmädchen)
Ruth Steininger

Klara Walddorf (Bühnenstar)
Christine Melchert

Johanna (Musikerin)
Evelyn Lingen

Spartacus
Jürgen Massenberg

Boris
Klaus Amann

Bernhard
Berthold Guth

Johann
Stefan Gruber

 

Aufführungen 2012/2013

Donnerstag, 27. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 28. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 29. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 12. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 13. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 27. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 10. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 10. November 20 Uhr  
Samstag, 17. November 20 Uhr Benefizveranstaltung für Olgäle Stiftung
Samstag, 24. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 24. November 20 Uhr  
Samstag, 12. Januar 20 Uhr  
Samstag, 26. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 26. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Mit Küchenbenutzung

Schwäbische Posse von Hans Kirchhoff

Regie: Jürgen Massenberg
Regie-Assistenz: Diana Schneider

 

Untermieter sein oder Untermieter haben, ist ganz bestimmt nicht immer eine rosige Angelegenheit. Was sich aber in der Wohnung des cholerischen Pferdemetzgers abspielt, als ihm das Wohnungsamt das Ehepaar Krummbein mit Küchenbenutzung „einquartiert“, übersteigt die schlimmsten Befürchtungen. Der einzige Trost mag sein, dass sich die Wohnungsinhaberin und Untermieter in ihren Schikanen und Gegenschikanen wahrlich ebenbürtig sind. Dabei ist der Pferdemetzger beileibe keine friedliche Figur, denn schlechter Geschäftsgang, Dauerkrieg mit Wohnungsamt und Straßenbahnverwaltung sowie ständige Reibereien mit seiner besseren Hälfte sind für ein leicht erhitzbares Gemüt nicht gerade zuträglich.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Max Häberle (Pferdemetzger)
Stefan Gruber

Magda Häberle (Ehefrau von Max)
Christine Melchert

Doris Häberle (Tochter von Max und Magda)
Angelika Plein

Gerda Winter (Tochter von Max)
Evelyn Lingen

Ericht Winter (Tankwart)
Michael Idler

Josef Krummbein (Tankwart)
Roland Reuter

Emma Krummbein (Frau von Josef)
Ruth Steininger

Oma Meier
Dorothea Gruber

Walter Zwerg
Robin Killius

 

Aufführungen 2012

 

Donnerstag, 01. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 02. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 03. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 17. März 20 Uhr  
Samstag, 24. März 20 Uhr  
Freitag, 20. April 20 Uhr  
Samstag, 21. April 20 Uhr  
Samstag, 05. Mai 20 Uhr  
Samstag, 12. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 12. Mai 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Owedd’r in Mühlhofa

Volksstück von Karlheinz Komm

Regie: Jürgen Massenberg

 

Das Dörfchen Mühlhofa führt eine glückliche, etwas weltferne Existenz – bis Bauer Nüssle sein Land verkaufen will, auf dem ein modernes Einkaufszentrum entstehen soll. Da hat Nüssle aber nicht mit der alten Emma Kreuzlinger, der Besitzerin eines kleinen Krämerladens, gerechnet. Sie mobilisiert eine listige, urkomische und dreiste Intrige, um die Idylle in Mühlhofa zu retten…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Emma Kreuzlinger (Kramladenbesitzerin)
Christine Melchert

Emil Haberstroh (Rentner)
Stefan Gruber

Heiner Büchele (Lehrer)
Klaus Amann

Lina (Schwester von Heiner)
Marja Rotenhöfer

Kreszentia Nüssle (Bäuerin)
Dorothea Gruber

Gustav (Sohn von Kreszentia)
Thomas Müller

Eberhard-Ludwig Vögele (Bundestagsabgeordneter)
Berthold Guth

Dr. Veronika Lämmle (Rechtsanwältin)
Evelyn Lingen

 

Aufführungen 2011/2012

 

Donnerstag, 22. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 23. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 24. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 08. Oktober 20 Uhr  
Freitag, 21. Oktober 15 Uhr  
Samstag, 22. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 29. Oktober 20 Uhr  
Freitag, 18. November 20 Uhr  
Samstag, 19. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 19. November 20 Uhr  
Samstag, 26. November 20 Uhr  
Samstag, 14. Januar 20 Uhr  
Samstag, 28. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 28. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Arsen und Spitzenhäubchen

Kriminalkomödie von Joseph Kesselring
Deutsche Fassung von Helge Seidel

Regie: Jürgen Massenberg

 

Ein reizendes Häuschen irgendwo in der schwäbischen Provinz. Zwei reizende in die Jahre gekommene Tanten, mit ihrem reizenden Neffen Eduard, der um die Hand der reizenden Helene anhält. Nur die unbekannte männliche Leiche in der Truhe der Tanten will so gar nicht ins Bild passen. Und dann ist da auch noch Eduards Onkel Tim, der sich für Oberbaurat Knoll hält und im Keller die Geislinger Steige baut.
Ein unsterblicher Klassiker, diesmal im Schwäbischen. Lassen Sie sich bei uns vergiften und lachen Sie sich tot.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Alma Brauer
Christine Melchert

Martha Brauer
Dorothea Gruber

Tim Brauer
Stefan Gruber

Eduard Brauer
Thomas Müller

Jonathan Brauer
Michael Idler

Dr. Einstein
Eva Kleih

Helene Häfele
Katja Eberrant-Volzer

Dr. Häfele
Angelika Plein

Lotte Häfele
Svenja Plein

Karo Klein
Caroline Weißbach

Adele Bomberg
Diana Schneider

Kommissar Hauser
Berthold Guth

Frau Oberlich
Inka Bauer

Frau Maier-Wittmann
Maria Kastenholz
 

 

Aufführungen 2010

Donnerstag, 18. März 19 Uhr Generalprobe
Samstag, 20. März 20 Uhr Premiere nach Festakt „20 Jahre“ (19 Uhr)
Samstag, 27. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. März 20 Uhr  
Samstag, 17. April 20 Uhr  
Samstag, 24. April 20 Uhr  
Samstag, 08. Mai 20 Uhr  
Samstag, 12. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 12. Juni 20 Uhr  
Freitag, 18. Juni 20 Uhr  
Samstag, 19. Juni 20 Uhr  
Samstag, 09. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 16. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 16. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 23. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 06. November 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2½ Stunden, 20 Minuten Pause

Ein Schwälble macht noch keinen Sommer

Komödie von Inka Bauer

Regie: Jürgen Massenberg
Regieassistenz: Inka Bauer

 

Die Schwälbles sind gerade umgezogen und prompt ist der „neue“ Nachbar Richard Möwenscherz ein „alter“ Bekannter von Frau Schwälble – nämlich ihr früherer Verlobter – bevor sie Arthur heiratete. Allerdings weiß Arthur von diesem nichts und geht davon aus, seine Ehefrau bisher mit niemandem geteilt zu haben.
Als Frau Schwälble beim Ausräumen der Umzugskartons ein Stapel Liebesbriefe von Richard in die Hände fällt, ist die Angst groß – wegschmeißen? Nein!
Im Garten vergraben scheint die beste Idee. Das Tohuwabohu bricht aus als nun auch noch Richards Tochter auftaucht…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Doris Schwälble (Ehefrau)
Christine Melchert

Arthur Schwälble (Ehemann)
Stefan Gruber

Carina Mercedes Schwälble (Tochter)
Caroline Weißbach

Annamaria Kimmich (Nachbarin)
Dorothea Gruber

Wilhelm Kimmich (Nachbar)
Berthold Guth

Barbara Mauz (Tochter der Kimmichs)
Angelika Plein

Lea Mauz (Enkelin der Kimmichs)
Svenja Plein

Richard Möwenscherz (Ex-Verlobter von Doris)
Jürgen Massenberg

Susanne Möwenscherz (Tochter von Richard)
Diana Schneider

Rosalind Blankenbach (Mutter von Doris)
Inka Bauer

 

Aufführungen 2009/2010

Donnerstag, 08. Oktober 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 09. Oktober 20 Uhr Premiere
Samstag, 10. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 24. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 07. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 07. November 20 Uhr  
Freitag, 20. November 20 Uhr  
Samstag, 21. November 20 Uhr  
Samstag, 12. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 16. Januar 20 Uhr  
Freitag, 29. Januar 20 Uhr  
Samstag, 30. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 30. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2½ Stunden, 20 Minuten Pause

Blechschaden und krumme Touren

Lustspiel von Manfred Haußer

Regie: Jürgen Massenberg

 

Im Autohaus Bremsbach stehen die Zeichen auf Sturm. Egon der Geselle ist traurig, weil die Tochter der Chefin seine Liebe nicht erwidert. Mit seinem Berufschulkollegen Fritz schmiedet er ein Komplott, das nicht nur der Tochter den Kopf zurechtrücken sondern auch die Mutter auf den Boden der tatsachen bringen soll. Egon stellt sich krank und Fritz übernimmt als Gelegenheitsarbeiter seine Stelle. Frieder, Meister und Ehemann der Chefin, wundert sich zunächst mit seiner Tochter Luise über die Vorgänge im Autohaus. Sie spielen aber mit, nachdem sie von Fritz eingeweiht wurden. Klarissa, das Hausmädchen, hat sich etwas Besonderes einfallen lassen, um die Chefin hereinzulegen. Klara und Hannes Häfele warten mehr oder weniger geduldig auf die Reparatur ihres Blechschadens. Wird der Blechschaden behoben und die Herzensangelegenheit erfolgreich repariert?

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Ottilie Bremsbach-Vögele (Besitzerin des Autohauses)
Christine Melchert

Marlies Bremsbach (Tochter von Ottilie aus erster Ehe)
Inka Bauer

Frieder Vögele (Meister und Ehemann von Ottilie)
Klaus Amann

Luise Vögele (Tochter von Frieder aus erster Ehe)
Diana Schneider

Klarissa (Hausmädchen bei Bremsbachs)
Ingrid Zasche

Egon Mägerle (Mechanikergeselle)
Michael Idler

Fritz Holzhammer (Junior von Auto-Holzhammer)
Jürgen Massenberg

Gottlieb Holzhammer (Senior von Auto-Holzhammer)
Stefan Gruber

Klara Häsle (Touristin)
Gerti Frisch

Hannes Häsle (Ehemann von Klara)
Berthold Guth

 

Aufführungen 2009

Donnerstag, 05. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 06. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 07. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 14. März 20 Uhr  
Samstag, 21. März 20 Uhr  
Freitag, 03. April 20 Uhr Mundarttage 2009
Samstag, 04. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 04. April 20 Uhr  
Samstag, 09. Mai 15 Uhr „25 Jahre Haus St. Monika“
Samstag, 09. Mai 20 Uhr  
Freitag, 15. Mai 20 Uhr  
Samstag, 15. Mai 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 15. Mai 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Karten auf den Tisch

Kriminalstück von Agatha Christie

Regie: Jürgen Massenberg

 

Hulda Buffle ist Kriminalschriftstellerin und spielt gern Binokel. Nun gerät sie selbst in einen veritablen Mordfall. Binokel-Gastgeber Herr Stattmann wird ermordert. Mögliches Motiv: Der Ermorderte brüstete sich stets damit, von allen unentdeckten Morden seiner Gäste zu wissen. Da ist zum Beispiel ein Arzt, dem schon einige Patienten unter den Händen starben – und die er dann beerbt hat. Und was ist mit dem draufgängerischen Major Pfleiderer? Oder mit Erika von Wolkenheimer – aber nein, sie kann es nicht sein, denn sie wird das nächste Opfer…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Herr Stattmann
Roland Reuter

Doktor Abele
Michael Idler

Ernestine Lämmle
Diana Schneider

Major Pfleiderer
Berthold Guth

Hermine
Eva Kleih

Hulda Buffle
Christine Melchert

Kommissar Ode
Stefan Gruber

Assistent Fingerhut
Michael Peters

Rosa Drews
Inka Bauer

Fräulein Burger
Janet Clauss

Erika von Wolkenheimer
Dorothea Gruber

 

Aufführungen 2008/2009

Donnerstag, 16. Oktober 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 17. Oktober 20 Uhr Premiere
Samstag, 18. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 25. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 15. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 15. November 20 Uhr  
Samstag, 22. November 20 Uhr  
Freitag, 05. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 06. Dezember 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 06. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 17. Januar 20 Uhr  
Freitag, 23. Januar 20 Uhr  
Samstag, 24. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Wie man fällt, so liebt man

Komödie von Donald R. Wilde

Regie: Jürgen Massenberg

 

Wilhelm Richter lebt nach dem Tod seiner Frau allein in Stuttgart. Er hat gerade eine Kontaktanzeige beantwortet. Das Treffen mit Bella endet für ihn in einer kleinen Katastrophe. Wilhelm muss vor ihrer übergroßen Anziehungskraft fliehen und hat dabei einen Unfall. Mit gebrochenem Bein kann er unmöglich länger allein in seinem Haus bleiben. Deshalb engagieren seine besorgten Töchter Dora und Jessica eine Haushälterin – Karola. Zunächst ist Wilhelm entsetzt über diesen „Freiheitsentzug“ und macht Karola das Leben schwer. Doch die resolute Dame lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen und ganz langsam kommen sie sich näher.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Wilhelm Richter (Witwer)
Jürgen Massenberg

Dora Holberg (Tochter von Wilhelm)
Angelika Plein

Jessica Vinheim (Tochter von Wilhelm)
Janet Clauss

Bella Prokopp
Inka Bauer

Karola Lehnbach
Christine Melchert

Verena (Enkelin von Wilhelm)
Svenja Plein

Kevin (Enkel von Wilhelm)
Marvin Ereme

 

Aufführungen 2008

Donnerstag, 06. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 07. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 08. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 15. März 20 Uhr  
Samstag, 05. April 20 Uhr  
Samstag, 12. April 20 Uhr  
Samstag, 26. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 26. April 20 Uhr  
Freitag, 30. Mai 20 Uhr  
Samstag, 31. Mai 20 Uhr  
Samstag, 07. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 07. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

…und oben wohnen Engel

Lustspiel von Jens Exler

Regie: Jürgen Massenberg
Regieassistenz: Inka Bauer

 

Die beiden ältlichen, vom Schicksal etwas stiefmütterlich behandelten Schwestern Helene und Lisa heißen zwar Engel, sie benehmen sich allerdings keinesfalls wie „himmlische Wesen“. Sie wohnen „oben“ – nämlich im obersten Stock eines Mietshauses und Helene unterjocht nicht nur ihr Schwester Lisa sondern terrorisiert auch die unter ihr wohnenden Nachbarn, indem sie durch allerlei störenden Unfug das Haus in ein Spukhaus verwandelt. SIe hat sich in den Kopf gesetzt, die eine Treppe tiefer gelegene Wohnung für sich zu bekommen und setzt zu diesem Zweck alle erdenklichen Sabotage-Mittel ein, um die jeweiligen Mieter aus ihrer Wohnung hinauszugraulen. Aber natürlich geht so etwas nicht ewig gut und zum  Schluss gibt es eben die Quittung für all den Schabernack.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Helene Engel
Christine Melchert

Lisa Engel (Schwester von Helene)
Dorothea Gruber

Klaus (Neffe von Helene und Elvira)
Michael Idler

Herr Wacker (Nachbar)
Berthold Guth

Marie (Tochter von Herrn Wacker)
Katja Eberrant / Inka Bauer

Charlotte (Tochter von Herrn Wacker)
Janet Clauss

Anne (Tochter von Herrn Wacker)
Caroline Weißbach

Alma Dudel (Nachbarin)
Diana Schneider

Herr Klemmerle (Hauswirt)
Stefan Gruber

 

Aufführungen 2007/2008

Donnerstag, 04. Oktober 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 05. Oktober 20 Uhr Premiere
Samstag, 06. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 12. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 13. November 20 Uhr  
Samstag, 10. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 10. November 20 Uhr  
Samstag, 24. November 20 Uhr  
Samstag, 01. Dezember 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 01. Dezember 20 Uhr  
Freitag, 18. Januar 20 Uhr  
Samstag, 19. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 19. Januar 20 Uhr  
Freitag, 08. Februar 20 Uhr  
Samstag, 09. Februar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Lensa, Spätzla ond Toskana

Komödie von Jürgen Massenberg

Regie: Jürgen Massenberg

 

Im Ferienhaus des Bauern Lorenzo Amati wollen die Ehepaare Ruggaber und Blümle gemeinsam ihren Urlaub verbringen. Der geschäftstüchtige Italiener hat jedoch das dritte Schlafzimmer auch vermietet und so platzt in die Urlaubsidylle plötzlich Henriette Bastian mit ihrer Tochter. Bald stellt sich heraus, dass Henriette eine aus der Familie von Frau Ruggaber verstoßene Tante ist. Herr Ruggaber hat ein Auge auf die Tochter geworfen, während Frau Blümle ihre Liebe zu Italien und den Italienern entdeckt. Erleben Sie Ehekrach und Urlaubsglück in dieser temporeichen Komödie und entdecken Sie dabei, dass auch Lensa ond Spätzla in die Toskana passen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Günter Blümle (Angestellter)
Stefan Gruber

Eva Blümle (Ehefrau von Günter)
Christine Melchert

Rainer Ruggaber (Angestellter)
Klaus Amann

Irene Ruggaber (Ehefrau von Rainer)
Angelika Plein

Daniel Richthofen (Rechtsanwalt)
Berthold Guth

Henriette Bastian (Schriftstellerin)
Inka Bauer

Anette Bastian (Tochter von Henriette)
Katja Eberrant

Lorenzo Amati (Bauer in der Toskana)
Jürgen Massenberg

Else (Ferienkind)
Svenja Plein

 

Aufführungen 2006/2007

Donnerstag, 05. Oktober 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 06. Oktober 20 Uhr Premiere
Samstag, 07. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 21. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 11. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 11. November 20 Uhr  
Samstag, 18. November 20 Uhr  
Freitag, 01. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 02. Dezember 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 02. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 13. Januar 20 Uhr  
Freitag, 26. Januar 20 Uhr  
Samstag, 27. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. Januar 20 Uhr  
Samstag, 24. Februar 20 Uhr  
Samstag, 10. März 20 Uhr  
Samstag, 24. März 20 Uhr  
Samstag, 21. April 20 Uhr  
Samstag, 05. Mai 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 05. Mai 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Omas Wille ist Gesetz

Schwank von Ine Assinck

Regie: Jürgen Massenberg

 

Bernhard bewirtschaftet mit seinem Bruder Martin einen abgelegenen und nicht gerade wohlhabenden Bauernhof. Ihre Mutter hält die Zügel fest in der Hand. Bernhard ist der Meinung, dass eine Frau auf den Hof gehört und denkt dabei an seine Brieffreundin Martha. Sie hat ihren Besuch angekündigt, um Bernhard endlich persönlich kennenzulernen. Seine Töchter, Katrin und Sophie, halten nicht viel von der Idee, eine Stiefmutter zu bekommen. Auch Oma fühlt sich übergangen.
Martha reist mit ihrer Freundin Gertrud an. Die beiden Frauen tauschen ihre Rollen. Die Töchter können die „falsche“ Martha nicht ausstehen und hätten lieber Gertrud (die „richtige“ Martha) als Stiefmutter. Inzwischen fühlt sich Martin zur „falschen“ Martha hingezogen. Auch Sophie hat Liebeskummer. SIe hat sich in den Nachbarsohn Max verliebt. Doch ihr Vater ist dagegen. Schließlich nimmt Oma die Dinge in die Hand. Ob das eine gute Idee war wird man sehen…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Vater Bernhard (Witwer)
Berthold Guth

Onkel Martin (Bruder von Bernhard)
Klaus Amann

Oma (Mutter von Bernhard und Martin)
Christine Melchert

Sophie (Tochter von Bernhard)
Inka Bauer

Katrin (Tochter von Bernhard)
Eva Kleih

Max Engelmann (Nachbarsjunge)
Roland Reuter

Martha (Haushälterin)
Gerti Frisch

Gertrud (Freundin von Martha)
Doris Amann

Nicolas Engelmann (Nachbar)
Stefan Gruber

 

Aufführungen 2006

Donnerstag, 09. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 10. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 11. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 17. März 20 Uhr  
Samstag, 18. März 20 Uhr  
Samstag, 01. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 01. April 20 Uhr  
Freitag, 28. April 20 Uhr  
Samstag, 29. April 20 Uhr  
Samstag, 13. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 13. Mai 20 Uhr  
Freitag, 19. Mai 20 Uhr  
Samstag, 20. Mai 16 Uhr Kultur am Nachmittag

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Und dann gab’s keines mehr

Originaltitel „Zehn kleine Negerlein“
Kriminalstück von Agatha Christie

Regie: Jürgen Massenberg

 

Zehn einander unbekannte Menschen treffen sich aufgrund einer Einladung auf einer Insel vor der Küste. Der Gastgeber bleibt anonym im Hintergrund. Eine Tonbandstimme eröffnet ihnen, dass sie alle wegen vergangener Untaten zum Tode verurteilt sind. Ein Albtraum beginnt. Der mysteriöse unbekannte Richter beseitigt einen Gast nach dem anderen. Die Angst, die Verzweiflung und Hilflosigkeit nehmen zu…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Sir Lawrence Wargrave
Jürgen Massenberg

General MacKenzie
Berthold Guth

Emily Brent
Christine Melchert

Vera Claythorne
Inka Bauer

Philip Lombard
Roland Reuter

Dr. Armstrong
Angelika Plein

William Blore
Klaus Amann

Antonia Marston
Margret Eickhoff

Mr. Rogers
Stefan Gruber

Mrs. Rogers
Dorothea Gruber

 

Aufführungen 2005/2006

Donnerstag, 06. Oktober 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 07. Oktober 20 Uhr Premiere
Samstag, 08. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 15. Oktober 20 Uhr Dorfhalle Steinbach
Freitag, 21. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 22. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 12. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 12. November 20 Uhr  
Freitag, 25. November 20 Uhr  
Samstag, 26. November 20 Uhr  
Freitag, 02. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 03. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 14. Januar 20 Uhr  
Samstag, 28. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 28. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Tante Hedwig aus Kettwig

Schwarze Komödie von Ray Cooney und John Chapman

Regie: Jürgen Massenberg

 

Baronin von Eppenheim ist nicht mehr die jüngste. Und auch sonst hat sie schon ein paar schrullige Momente. Da kommt ihrer Nichte und ihrem Neffen der Tod des alten Baron von Eppenheim gerade recht – hoffen sie doch, die Baronin von Eppenheim von ihrer Teeplantage in Indien vertreiben zu können. Doch da taucht Hedwig Hoffmann aus Kettwig auf, die uneheliche Halbschwester der Baronin, und übernimmt mit ihr gemeinsam die Plantage. Die beiden Frauen entwickeln ihre eigenen Methoden, mit den vielen schrulligen und wunderlichen Gestalten in ihrer Umgebung fertig zu werden.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Baronin von Eppenheim
Christine Melchert

Hedwig Hoffmann
Christine Melchert

Vera Lehmann
Angelika Plein

Martin von Eppenheim (Neffe der Baronin)
Markus Fritschi

Johanna von Eppenheim (Nichte der Baronin)
Inka Hammer

Bernhard Landau
Berthold Guth

Rahmu
Klaus Amann

 

Aufführungen 2005

Donnerstag, 03. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 04. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 05. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 18. März 20 Uhr  
Samstag, 19. März 20 Uhr  
Samstag, 16. April 20 Uhr  
Samstag, 30. April 20 Uhr  
Samstag, 04. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 04. Juni 20 Uhr  
Freitag, 17. Juni 20 Uhr  
Samstag, 18. Juni 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 18. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Der Geisterzug

Spiel von Arnold Ridley

Regie: Jürgen Massenberg

 

Mit Verspätung erreicht der Abendzug den Grenzbahnhof Weilerhofen. Die Reisenden stellen mit Entsetzen fest, dass der Anschlusszug bereits den Bahnhof verlassen hat. Das Wetter ist schlecht und der nächste bewohnte Ort acht Kilometer entfernt. Bodo von Sanwald, ein unangenehmer junger Mann, schlägt vor, es sich bis zum nächsten Morgen im Warteraum bequem zu machen. Der Bahnhofsvorstand Paul Rauhut erzählt der illustren Reisegesellschaft von einem Zugunglück, das sich vor vielen Jahren auf diesem Bahnhof erreignet hat. Seit jener Zeit erscheint in bestimmten Nächten ein  Zug und alle, die ihn sehen, müssen sterben. Deshalb kann er das Verweilen auf dem Bahnhof nicht verantworten. Die Reisenden fürchten jedoch mehr das schlechte Wetter als obskure Erscheinungen und bleiben im Warteraum. Es scheint eine ruhige Nacht zu werden bis plötzlich das Läutewerk die Ankunft eines Zuges meldet. Verkehrt doch noch ein Anschlusszug, oder…?

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Richard Winter
Jürgen Massenberg

Elsa Winter (Richards Frau)
Christine Melchert

Paul Rauhut (Stationsvorstand)
Stefan Gruber

Rafael Murmann
Roland Reuter

Prisca Murmann (Rafaels Frau)
Inka Hammer

Anna Braum
Helga Graf

Bodo von Sanwald
Markus Fritschi

Laura Petrus
Angelika Plein

Herbert Petrus
Klaus Amann

Johann Brinkmann
Berthold Guth

Elvira Eiskant (Polizeiinspektorin)
Dorothea Gruber

 

Aufführungen 2004

Donnerstag, 04. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 05. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 06. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 06. März 20 Uhr  
Samstag, 13. März 20 Uhr  
Samstag, 27. März 20 Uhr  
Freitag, 03. April 20 Uhr  
Samstag, 24. April 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 08. Mai 20 Uhr  
Freitag, 22. Mai 20 Uhr  
Samstag, 05. Juni 20 Uhr  
Samstag, 19. Juni 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 19. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

’s Glück isch a Rendviech

Ländliches Lustspiel von Klaus Kern

Regie: Jürgen Massenberg

 

Korbinian Maier steht vor dem Ruin. Sein Wirtshaus „Zum silbernen Löffel“ hat seinen Glanz verloren und der Umsatz reicht nicht mehr aus, das Nötigste zu bezahlen. Seinem Nachbarn August geht es mit seinem Geschäft umso besser. Er gräbt Korbinian schlichtweg das Wasser ab indem er dessen Hypotheken aufkauft, um sich das hochverschuldete Anwesen besser einverleiben zu können. Maiers Schicksal scheint besiegelt. In der ausweglosen Situation erhält er Post: er erbt. Ohne die Testamentseröffnung abzuwarten wird der „Löffel“ auf Hochglanz gebracht. Allerdings mit Krediten vom „Erzfeind“ August. Er bricht sogar mit seiner Familie. Bei der Testamentseröffnung platzt der Traum vom Geldsegen wie eine Seifenblase. Er scheint endgültig seinem „Gläubiger“ zu verfallen, wären da nicht die wahren Freunde, die ihn wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Korbinian Maier (Wirt „Zum silbernen Löffel“)
Stefan Gruber

Gerlinde Maier (Korbinians Frau)
Dorothea Gruber

Monika Maier (Tochter)
Angelika Plein

Andreas Maier (Sohn)
Roland Reuter

Martha Steinmetz (Landwirtin)
Margret Eickhoff

August Breitmeyer (Gastwirt)
Berthold Guth

Tamara Breitmeyer (Tochter)
Inka Hammer

Michel Hägele (Bauernbursche)
Axel Keller

Christel (Posthalterin)
Eva Kleih

Balduin Nägele (Gerichtsvollzieher)
Jürgen Massenberg

 

Aufführungen 2003/2004

Donnerstag, 25. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 26. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 27. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. September 20 Uhr  
Samstag, 18. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 25. Oktober 20 Uhr  
Freitag, 14. November 20 Uhr  
Samstag, 15. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 29. November 20 Uhr  
Freitag, 05. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 10. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 24. Januar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Turbulente Boulevardkomödie von Erich A. Kleen

Regie: Jürgen Massenberg

 

Oskar Baumann hat bei einer nächtlichen Tour mit seinen Freunden zu tief in die Augen von Elena, einer Tänzerin aus einer Nachtbar, geschaut. Seine Frau Gerda hat ihn erwischt und ihn wenige Tage vor der Goldenen Hochzeit aus dem Haus geworfen. Oskar quartiert sich bei seinem Enkel Oliver ein und versucht ihn zu überreden, der Großmutter Elena als seine Verlobte vorzustellen. Auch Olivers Vater, Otto Baumann, erscheint bei seinem Sohn. Er hat bei der Einweihungsfeier seines Büros mit einer jungen Dame geflirtet. Seine Frau Luise hat die beiden gesehen und ihre Schlüsse gezogen. Nun befinden sich Großvater und Vater in Erklärungsnot und versuchen zu retten, was zu retten ist.
Bis zum Schluss dieser Boulevardkomödie eine Goldene Hochzeit und eine Verlobung gefeiert wird und Oliver seine Wohnung wieder für sich hat, müssen alle noch einige Turbulenzen überstehen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Oskar Baumann
Berthold Guth

Otto Baumann (Sohne von Oskar)
Stefan Gruber

Oliver Baumann (Sohn von Otto)
Axel Keller

Sally (Olivers Freundin)
Angelika Plein

Luise Baumann (Ottos Frau)
Dorothea Gruber

Gerda Baumann (Oskars Frau)
Margret Eickhoff

Elena (Bardame)
Inka Hammer

 

Aufführungen 2002/2003

Donnerstag, 12. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 13. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 14. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 14. September 20 Uhr  
Samstag, 05. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 19. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 09. November 20 Uhr  
Samstag, 16. November 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 30. November 20 Uhr  
Freitag, 14. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 11. Januar 20 Uhr  
Samstag, 25. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 01. Februar 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Und ewig rauschen die Gelder

Eine Farce von Michael Cooney

Regie: Jürgen Massenberg

 

Erich brachte es nicht übers Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Der wöchent­liche Scheck vom Sozialamt für seinen aus­ge­wanderten früheren Unter­mieter war die finanzielle Rettung und gleich­zeitig der Anfang seiner Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der groß­zügigen deutschen Sozial­ver­waltung. Während Linda glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zu seiner Arbeit gehen, löst Erich eine Lawine staat­licher Hilfs­bereit­schaft aus. Als dann eines Tages ein Außen­prüfer des Sozial­amts vor der Türe steht, beginnt eine aber­witzige Ver­wechslungs- und Ver­wandlungs­komödie, an deren Ende eine Über­raschung für das nicht mehr erwartete Happy End sorgt.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Erich Schwämmle
Markus Fritschi

Linda Schwämmle
Angelika Plein

Theo Bernhardiner
Axel Keller

Robert Zaunkönig
Stefan Gruber

Wilhelm Schwämmle
Berthold Guth

Schwester Emerenzia
Gerti Frisch

Doktor Schapmann
Roland Reuter

Fräulein Fröhlich
Dorothea Gruber

Oberamtsrätin Kurrle
Christine Melchert

Brigitte Pinscher
Inka Hammer

Frau Kächele
Helga Graf
 

 

Aufführungen 2002

Donnerstag, 07. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 08. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 09. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 09. März 20 Uhr  
Samstag, 16. März 20 Uhr  
Samstag, 06. April 20 Uhr  
Samstag, 20. April 20 Uhr  
Samstag, 04. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 25. Mai 20 Uhr  
Freitag, 31. Mai 20 Uhr  
Samstag, 15. Juni 20 Uhr  
Samstag, 29. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Eine Herzensangelegenheit

Komödie von Donald R. Wilde

Regie: Jürgen Massenberg

 

Was tut eine treu sorgende Ehefrau nicht alles für ihre bessere Lebenshälfte. Bei den Kellermanns hält die Fürsorge von Ellen für ihren Mann Alexander bis über den Tod hinaus an. Davon überzeugt, dass er allein sein Leben nicht organisieren kann, hat sie ihrer besten Freundin Julia ihren letzten Wunsch anvertraut: Alexander soll wieder heiraten. Und eine Liste der drei Kandidatinnen hat Ellen ihr gleich mitgegeben…

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Alexander Kellermann (verwitweter Arzt)
Stefan Gruber

Ellen Kellermann (Alexanders Frau)
Helga Graf

Thomas Kellermann (Sohn und Rechtsanwalt)
Roland Reuter

Julia Weise (Ellens Freundin)
Dorothea Gruber

Lucretia Häfele (kleine Frau mit Interesse am Abnormen)
Christine Melchert

Edeltraud Hörtig (Frau mit entschiedenen Ansichten zur Not)
Inka Hammer

Heidi Fleischmann (äußerst ungewöhnliche Frau)
Doris Amann

 

Aufführungen 2001

Donnerstag, 01. März 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 02. März 20 Uhr Premiere
Samstag, 03. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 03. März 20 Uhr  
Samstag, 17. März 20 Uhr  
Samstag, 31. März 20 Uhr  
Samstag, 21. April 20 Uhr  
Samstag, 05. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Freitag, 18. Mai 20 Uhr  
Samstag, 26. Mai 20 Uhr  
Samstag, 09. Juni 20 Uhr  
Samstag, 23. Juni 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Blaues Blut und Erbsensuppe

Schwäbischer Schwank von Dieter Adam

Regie: Jürgen Massenberg

 

Frau Klämmerle möchte ihre Tochter „standesgemäß“, das heißt möglichst mit reinem „blauem Blut“ verheiraten. Um sich vor dem Zukünftigen und dessen Schwester nicht zu blamieren, wird ein Butler engagiert, der den Klämmerles im Schnellkurs gute Manieren beibringen soll. Herr Klämmerle, der am liebsten Erbsensuppe isst, findet die ganze Sache lächerlich und auch die Tochter steht mit beiden Beinen auf der Erde...

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Otto Klämmerle (Millionär)
Stefan Gruber

Ottilie Klämmerle (Gattin von Otto)
Christine Melchert

Bettina Klämmerle (Tochter von Otto und Ottilie)
Angelika Plein

Susie (Hausmädchen)
Margret Eickhoff

Jean (neu eingestellter Butler)
Jürgen Massenberg

Berta (Haus- und Hofköchin)
Doris Reinhardt

Adele (Gräfin von Romandeaux)
Helga Graf

Hugo (Graf von Romandeaux)
Berthold Guth
 

Aufführungen 1998/1999

Donnerstag, 17. September 19 Uhr Generalprobe
Freitag, 18. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 19. September 15 Uhr Seniorennachmittag
Samstag, 19. September 20 Uhr  
Samstag, 31. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 07. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 21. November 20 Uhr  
Samstag, 05. Dezember 20 Uhr Benefizveranstaltung für Trott-war
Samstag, 16. Januar 20 Uhr  
Samstag, 30. Januar 20 Uhr  
Samstag, 13. Februar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. Februar 20 Uhr  
Samstag, 13. März 20 Uhr  
Samstag, 27. März 20 Uhr  
Samstag, 10. April 16 Uhr Kultur am Nachmittag
Samstag, 24. April 20 Uhr  
Samstag, 08. Mai 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Der Zeitgeist

Spukgeschichte aus dem wiedervereinigten Deutschland von Ingo Dollenmaier nach einer Idee von Jürgen Massenberg

Regie: Jürgen Massenberg

 

Die Gattin eines Automobilkonzernmanagers hat ein neues Hobby, sie hat ihre Liebe für das Okkulte entdeckt. Kein Wunder bei dieser Familie, der Mann ist impotent, der Sohn schwul und die Tochter Radikalfeministin. Die Familie, die nichts von den okkulten Interessen hält, hat ihr zum Geburtstag eine Seance geschenkt und Madame Merlin als Medium gewinnen können. Madame Merlin erscheint, die Seance beginnt. Es melden sich mehrere Stimmen aus dem Jenseits, aber ein richtiger Kontakt gelingt nicht. Alle gehen, in ihrer Vermutung bestätigt, wieder ihren Interessen nach. Die Gattin bleibt enttäuscht zurück. Plötzlich steht jedoch ihr erster Gatte, Richard Schalk-Rubow, eigentlich seit 25 Jahren tot, vor ihr. Ein Relikt aus einer vergangenen Welt in zweifacher Hinsicht. Richard Schalk-Rubow war Stasi-Offizier. Bis der Geist wieder ins Jenseits verschwindet und eine geordnete und glückliche Familie Koeppen zurücklässt, geschehen noch einige turbulent-heitere Verwicklungen.

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Alexander Koeppen (Topmanager)
Wolfgang Weck

Laura Koeppen (Ehefrau von Alexander)
Dagmar Kohl

Richard-Alexander Koeppen (Sohn von Laura)
Benny Bartel

Josefine-Amalie Koeppen (Tochter von Laura)
Angelika Lang

Dr. Erasmus Widerruf (Rechtsanwalt)
Ralf Czichy

Ermelinde Weihrauch (Hausmädchen)
Christine Melchert

Oskar Lampert (Hausdiener)
Gerhard Stolper

Madame Merlin (Medium)
Margret Eickhoff

Richard Schalk-Rubow (Geist)
Ingo Dollenmaier
 

Aufführungen 1995

Donnerstag, 19. Januar 20 Uhr Generalprobe
Freitag, 20. Januar 20 Uhr Premiere
Samstag, 21. Januar 20 Uhr  
Sonntag, 22. Januar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 04. Februar 20 Uhr  
Samstag, 18. Februar 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 04. März 20 Uhr  
Samstag, 18. März 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 01. April 20 Uhr  
Samstag, 29. April 20 Uhr  
Samstag, 13. Mai 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 27. Mai 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

Die Premiere (oder das Chaos?)

Lustspiel von Ingo Dollenmaier und Jürgen Massenberg

Regie: Jürgen Massenberg

 

Gartenzwerge und Honigbrote, so heißt das Stück, das bald Premiere haben soll. Wird das Neugereuter Theäterle mit seinem neu engagierten Regisseur Stefan König, ein Mann, der auf allen Bühnen der Welt zu Hause ist, dieser Anforderung gewachsen sein? Wir können zuversichtlich sein, denn Marylou Braunbeck wird ihm assistieren, Inspizient Rolf Daile sorgt für die Requisiten und Irene Roth wird soufflieren.

Im Hausflur des Gartenzwergfabrikanten Lukas Vorfelder treffen sich allerhand Leute, die eigentlich gar nicht da sein sollten. Der Herr Fabrikant hat einen lukrativen Konkurs gemacht und will sich mit seiner Gattin und dem ergaunerten Geld nach Südamerika absetzen. Sein Vertreter, Sven Gänzle, hat Geschäftskontakte mit den Vereinigten Arabischen Emiraten geknüpft und will, bevor er mit dem Großwesir verhandelt, noch schnell mit seiner Freunding Nicole einen netten Nachmittag verbringen – natürlich im Reihenhaus der Fabrikanten Vorfelder. Der gute Geist des Hauses, Frau Scheufele, macht während dieser Zeit ihre berühmten Honigbrote. Und was will eigentlich der Herr Rostock?

Erleben Sie den berühmten Regisseur bei der Arbeit, denn wir laden Sie schon zur Generalprobe ein und als Höhepunkt die glanzvolle Premiere (oder das Chaos?).

 

Die Rollen und ihre Darsteller

Katharina Scheufele (Sekretärin)
Gerti Frisch

Sven Gänzle (Reisender)
Alexander Wax

Nicole Rostock (Kriminalassistentin)
Dagmar Kohl

Lukas Vorfelder (Gartenzwergfabrikant)
Berthold Guth

Silvia Vorfelder (Ehefrau von Lukas)
Christine Melchert

Rudi Rostock (Einbrecher)
Gerhard Stolper

Stefan König (Regisseur)
Ingo Dollenmaier

Marylou Braunbeck (Regie-Assistentin)
Margret Eickhoff

Rolf Daile (Inspizient)
Wolfgang Weck

Irene Roth (Souffleuse)
Helga Graf/Maria Bohl

 

Aufführungen 1994

Mittwoch, 14. September 20 Uhr Generalprobe
Freitag, 16. September 20 Uhr Premiere
Samstag, 17. September 20 Uhr  
Sonntag, 18. September 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 08. Oktober 20 Uhr  
Samstag, 22. Oktober 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 05. November 20 Uhr  
Samstag, 19. November 15 Uhr Nachmittagsvorstellung
Samstag, 03. Dezember 20 Uhr  
Samstag, 17. Dezember 20 Uhr  

Terminänderungen vorbehalten
Saalöffnung eine Stunde vor Beginn
Dauer ca. 2 Stunden, 20 Minuten Pause

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© Neugereuter Theäterle. e.V. 01.11.2014

Spielort

Caritas Altenwohnanlage
Haus St. Monika

Seeadlerstraße 7

70378 Stuttgart-Neugereut

 

Rupert-Mayer-Saal (1. OG)
Zugang über Haupteingang St. Monika (EG)
oder barrierefrei über den Fußweg zur Jörg-Ratgeb-Schule