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Archiv VSM

Esslingen, 17.09.2016

VSM Ausflug

21 Mitglieder und Gäste waren rechtzeitig am Brunnen vor dem alten Rathaus in Esslingen um beim interaktiven Kriminalspiel „It’s crime time – dem Mörder auf der Spur“ dabei zu sein. 
Wir schlüpften in die Rolle internationaler Detektive um mit feinem Spürsinn einen ungeklärten Mordfall aufzuklären. In zwei Gruppen, aufgeteilt in orange und grün begannen wir Fragen bei den Beteiligten bei diesem Mordfall zu stellen und dem Täter auf die Spur zu kommen. Die Grünen konnten den Mordfall klären.
Zum Abschluss dieses spannenden Kriminalfalls konnten sich die Teilnehmer im Café Emil bei Speis’ und Trank stärken. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dies ein gelungener Nachmittag war.

Stuttgart, 16.07.2016

„Der verkaufte Großvater“

Unter der Regie von Norbert Laubacher wurde die Premiere der Freilichtspiele Mühlhausen e.V. der volkstümlichen Komödie „Der verkaufte Großvater“ ein voller Erfolg. Die Begeisterung der Spielerinnen und Spieler in ihren Rollen hat sich auf das Publikum übertragen, welches die Aufführung mit großem Applaus belohnte. 
Besuchen Sie eine Aufführung, Sie werden es nicht bereuen. Weitere Informationen unter: www.freilichtspiele-muehlhausen.de

Premierenbilder von Berthold Guth

Stuttgart, 27.04.2016

Die Mitgliederversammlung der Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater e.V. am 27.04.2016 ist sehr positiv und in angenehmer Form verlaufen. Der neue Vorstand ist für die nächsten 2 Jahre gewählt worden.

(v.l.n.r.): Panajotis Delinasakis (Schriftführer), Luitgard Walz-Probst (Beisitzerin), Siegfried Probst (Kassenprüfer), Peter Hauke (Kassierer), Christine Melchert (Kassenprüferin), Ludwig Holzer (stellv. Vorsitzender), Corinna Steinke (Beisitzerin), Berthold Guth (Vorsitzender)

Stuttgarter Nachrichten

05.02.2016

Cannstatter Zeitung

29.01.2016

Stuttgart, 28.09.2015

Alter schützt vor Torheit nicht

Großer Erfolg bei den 1. schwäbischen Mundarttheatertagen

 

Am vergangenen Samstag hatte das Neugereuter Theäterle e.V. einen Auftritt bei den ersten schwäbischen Mundarttheatertagen.

Unser Ensemble konnte mit dem Einakter „Alter schützt vor Torheit nicht“ voll überzeugen und kam bei den vielen Zuschauern und Gästen gut an. Auch unsere im VSM tätigen Freunde von den Bühnen aus Stuttgart-Ost, Bad Cannstatt, Münster und Freiberg/Mühlhausen gewannen mit ihren Aufführungen viele neue Zuschauer. 

Alle waren der Meinung, dass die schwäbischen Mundarttheatertage keine einmalige Veranstaltung sein dürfen. Wenn es dem Veranstalter gelingt, das Kaos-Plus-Duo (fetzige schwäbische Musik mit einem tollen Programm) für die 2. Mundarttage zu gewinnen, kann ja überhaupt nichts schief gehen...

Cannstatter Zeitung
28.09.2015

 

Erste Mundarttheatertage erfolgreich

MÜNSTER: Drei Tage schwäbisches Schauspiel im Kultur- und Sportzentrum

 

(vh) – Schwäbisches Theater pur: Vom 24. bis 27. September fanden im Bürgersaal der Turn- und Versammlungshalle Münster die ersten Stuttgarter Mundarttheatertage statt. Sechs Stuttgarter Bühnen (Neugereuter Theäterle, Boulevärle, Freilichtspiele Mühlhausen, Scheureburzler, Stuttgarter Strolche, Stuttgarter Komödle), schlossen sich 2011 zur Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater (VSM) zusammen und stellten sich nun mit Theaterstücken erfolgreich vor.

 

Eine Marketingstrategie, um mehr Aufmerksamkeit bei den Stuttgartern zu erregen und eine Möglichkeit, um finanzielle Förderung von der Stadt Stuttgart zu bekommen. Dem ging eine Initiative von Berthold Guth, dem Vorsitzenden des Vereins voraus, der bei den Gemeinderäten 2010 für eine Förderung hausieren ging und mit der provozierende Frage „ob sich die Mitglieder des Gemeinderates ihres Dialektes schämen“, seit 2014 einen Zuschuss in Höhe von 4500 Euro für die die hiesigen Amateur-Mundartbühnen erstritt. Seine Initiative stieß vor allem bei den Gemeinderäten von CDU und FDP auf fruchtbaren Boden, namentlich den Gemeinderäten Jürgen Sauer, CDU, und Bernd Klingler, vormals FDP, jetzt AfD, die als Ehrenmitglieder eine Rede halten durften.

 

Kulturamtsleiterin Birgit Schneider-Bönninger, ließ sich vom Leiter des Stuttgarter Stadtarchivs Roland Müller vertreten: „Dr Schwob ausm Archiv“, wühlte mächtig Staub auf, in dem er den Stadtteil Münster zum „Nabel der schwäbischen Mundart“ ausrief und mit schwäbischem Tonfall Qualitäten als Entertainer bewies und alles dagegen tat, dass der Spruch. „Wir können alles, außer richtig Schwäbisch“, sich als zukünftig erweisen wird. Auch die Bezirksvorsteherin von Münster und Gastgeberin Renate Polinski, nutze die Gunst der Stunde und bewies mit ihrer Karaoke-Mitsingeinlage, dass Schwäbisch in der Variante von Christof Altmanns Gassenhauer „Zwetschga ra do“, auch asiatische Wurzeln hat. Nach dem Redemarathon, bei dem auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag die „identitätstiftende Rolle der Mundartbühnen“, betonte und die Präsidentin des Amateuertheaterverbandes Naemi Zoe Keuler, in schwäbischem Zungenschlag, mit rheinländischem Akzent die Mundarttheatertage lobte, konnten sich die Gäste in einer Pause in Ruhe auf den Höhepunkt des Abends vorbereiten. Das Stuttgarter Komödle gab ihr wohl-einstudiertes Bauern-Theaterstück „Landeier“ zum Besten. Ein Stück aus der Feder von Frederik Holtkamp, das zwar in einer bayerischen, schriftdeutschen und in einer niederdeutschen Version vorhanden war, aber in der schwäbischen Version von den Stuttgarter Komödlern unter der Leitung des Regisseurs Werner Jost erst noch peu à peu, während der Proben erarbeitet wurde. Schwäbisch ist nicht gleich Schwäbisch, da gibt es bisweilen nicht nur feine, sondern grobe Unterschiede. Das wurde auch bei den „Landeiern“, dem Wirt (Ingo Raiser), den beiden Jungbauern Max- und Moritz Müller (Frank Dierolf, Pascal Mückenfuß), dem Fahrradfahrer Richi (Ludwig Holzer), der Postbotin (Angi Tränkle-Mauch) und der Studentin Eva (Corinna Steinke) deutlich.

 

Während das Stück immer mehr seinem Höhepunkt entgegenging, trat der wohlfeile Gebrauch der schwäbischen Mundart, zugunsten geballter männlicher Körpersprache deutlich zurück, was die Zuschauer kurzweilig in bierzeltstimmungsartige Heiterkeit versetzte.

 

Artikel vom 28.09.2015 © Eßlinger Zeitung

Die Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater e.V. veranstaltet im

Bürgersaal im Kultur- und Sportzentrum Münster
Moselstraße 25 · 70376 Stuttgart-Münster

 

Die ersten schwäbischen Mundarttheatertage.
Sechs schwäbische Mundartbühnen unter einem Dach. 

Programm der Stuttgarter Schwäbischen Mundarttheatertage 

25.–27. September 2015 

 

Freitag, 25.09. 

19:00 Uhr
Eröffnung der ersten Stuttgarter Schwäbischen Mundarttheatertage mit Grußworten von

  • Frau Karin Maag, MdB
  • Frau Kulturamtsleiterin Dr. Birgit  Schneider-Bönninger
  • den Herren Stadträten Jürgen  Sauer  und  Bernd  Klingler
  • Frau Bezirksvorsteherin Renate Polinski
  • Vorstand, Landesverband Amateurtheater B.-W. e.V. 

20:00 Uhr
Schwäbische Komödie: „Landeier“, Stuttgarter Komödle 

 

Samstag, 26.09. 

15:00 Uhr
Kindertheaterstück: „Räuber Hotzenplotz“, Stuttgarter Strolche 

Eintritt 5,00 €

 

17:30 Uhr
Schwäbisches Lustspiel: „Alter schützt vor Torheit nicht“, 
Neugereuter Theäterle e.V. 

 

20:00 Uhr
Boulevardkomödie: „Das Stewardessenkarusell“, Boulevärle e.V. 

 

Sonntag, 27.09. 

15:00 Uhr
Schwäbischer Schwank: „Das Festkomitee“, Freilichtspiele Mühlhausen e.V.

 

18:00 Uhr
„Schwäbisches Allerlei“, D’Scheureburzler e.V. 

 

Eintrittskarten

Eintrittskarte für alle sechs Veranstaltungen: 15,00 €

Tageskarte am Freitag, 25.09.: 8,00 €

Tageskarte am Samstag, 26.09.2015: 8,00 €

Eintrittskarte am Samstag, 26.09.2015, Stuttgarter Strolche: 5,00 €

Tageskarte am Sonntag, 27.09.2015: 8,00 €

 

Einlass jeweils eine Stunde vor Beginn 

Gemütlicher Ausklang 

v.li.n.re.: Klingler, Guth und Sauer

Stuttgart, 09.04.2014

Pressemitteilung

Ehrenmitglieder ernannt

Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater e.V. (VSM) vom 08.04.2014

 

Bei der Mitgliederversammlung der „Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater e.V.“ (VSM) wurden gestern den Gemeinderäte der Stadt Stuttgart Herr Bernd Klingler (Fraktionsvorsitzender FDP) und Herr Jürgen Sauer (stellv. Fraktionsvorsitzender CDU) für ihr Engagement und Einsatz für die Ziele der Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater (VSM) die Ehrenmitgliedschaft verliehen.


Schämen Sie sich der schwäbischen Mundart? Diese Frage stellte Berthold Guth im Jahr 2010 an die Fraktionen des Stuttgarter Gemeinderats. Bei Gesprächen mit den Fraktionen wurde erkannt, dass unsere eigene Kultur und der schwäbische Dialekt gepflegt und gefördert werden soll. Im Jahr 2011 fand der Zusammenschluss der schwäbischen Mundarttheater in Stuttgart statt. Durch die finanzielle Unterstützung der Stadt Stuttgart wurde 2013 ein gemeinsamer Flyer der Bevölkerung vorgestellt.

Schwäbische Mundarttheater vereint

Artikel der Cannstatter Zeitung vom 09.10.2013 – Redakteurin Iris Frey

 

Neugereut: Faltblatt informiert über Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater

 

(if) – In der Landeshauptstadt gibt es eine aktive Amateur-Mundarttheater-Szene. Wer hier Theater macht und wo es zu finden ist, darüber informiert nun ein Faltblatt der Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater, die von Berthold Guth vom Neugereuter Theäterle und den anderen Mundarttheatern gegründet wurde. In dem Faltblatt stellen sich die Akteure vor. Die Stadt Stuttgart hat diese Aktion unterstützt.

 

„Schwäbisch ist gut für Stuttgart“, lautet der Slogan auf der Titelseite des Faltblatts, das über die Mitglieder Vereinigung der Stuttgarter Mundarttheater informiert. So haben sich während der vergangenen 20 Jahre in Stuttgart neben den etablierten Bühnen Amateur-, Mundarttheater entwickelt, die oft unbemerkt von der großen Kulturszene ihr Publikum mit „Stuagerter Schwäbisch“ gut unterhalten und zum Lachen brachten. Die Vereinigung erklärt, dass in den Zeiten der Globalisierung die große Gefahr bestehe, dass Dialekte immer mehr in den Hintergrund geraten und vor allem bei Kindern und Jugendlichen es „cool“ ist und ihnen beigebracht wird, nach der Schrift zu sprechen.

 

Die Vereinigung der Stuttgarter Mundarttheater sieht es hingegen als wichtig an, aus dem „Mauerblümchendasein“ des Stuttgarter Kulturlebens auszubrechen und haben deshalb die Vereinigung gegründet. Es gibt nun Informationen über das Boulevärle, das seit 1990 besteht und Familienkomödien und Boulevardstücke auf Schwäbisch spielen, 45 Vorstellungen mit 3 Stücken. Auf der Bühne stehen zurzeit 30 berufstätige Mitglieder.

 

Das Neugereuter Theäterle gibt es seit 1990. Es hat 52 Theaterstücke in den 22 Jahren inszeniert und spielt in Alten- und Pflegeheimen, insbesondere im Haus St. Monika in der Seeadlerstraße 7.

 

Die Stuttgarter Strolche gibt es im Stuttgarter Osten seit fünf Jahren im Theater Restaurant Friedenau in der Rotenbergstraße 127.

 

Das Stuttgarter Komödle gibt es seit über 10 Jahren mit seinen Aufführungen im Theater Restaurant Friedenau. Beim Komödle darf auch der Gaumen nicht zu kurz kommen mit einem 3-Gänge-Kultmenü.

 

Die Freilichtspiele Mühlhausen gehören dazu, die es seit 1999 gibt und die im Juli und August ihre Aufführungen haben. Sie sind beim Verein der Deutschen Schäferhunde in Mühlhausen ansässig.

 

Die Scheureburzler sind mit dabei in der Vereinigung. Sie sind im November 1989 gegründet worden mit schwäbischen Schwänken und Komödien. Die Scheureburzler spielen in der Weinkelter, aber auch in anderen Sälen, Hallen und Weinkellern. Der Name wurde deshalb gewählt, weil er ursprünglich ein gebräuchlicher Name für „Gaukler“, „Schauspieler“ und „Sänger“ war und diese damals in Scheunen nächtigten.

 

Auf dem Faltblatt gibt es Telefonnummern mit den wichtigen Ansprechpartnern, aber auch weitere Hintergrundinformationen über die einzelnen Theatergruppen, wie sie entstanden sind und welchen Hintergrund sie haben.

 

Die Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater e.V. ist am 18. und 19. November mit einem Stand auf der Messe Stuttgart „Die besten Jahre“ vertreten. Das Boulevärle und Neugereuter Theäterle bieten nachmittags schwäbische Sketche und lustige Einakter. Sollten die Kinder der Stuttgarter Strolche nachmittags keinen Unterricht haben, werden sie in Kostümen auftreten.

Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater

 

Sechs schwäbische Mundarttheater haben die „Vereinigung Stuttgarter Mundarttheater“ am 23.05.2011 gegründet.

  • Boulevärle – Stuttgart-Münster
  • Stuttgarter Komödle – Stuttgart-Ost
  • Stuttgarter Strolche – Stuttgart-Ost
  • D’Scheureburzler – Stuttgart-Bad Cannstatt
  • Freilichtspiele Mühlhausen – Stuttgart-Mühlhausen
  • Neugereuter Theäterle – Stuttgart-Neugereut 

In Gesprächen mit dem Kulturamt und den kulturpolitischen Sprechern des Gemeinderats konnten wir bis jetzt erreichen, dass der schwäbische Dialekt und das schwäbische Brauchtum mehr Anerkennung findet. „Schämen Sie sich der Schwäbischen Mundart?“ – mit dieser Frage wandte sich Berthold Guth an die im Stadtrat vertretenen Parteien. Parallel dazu versuchte er, die acht in Stuttgart ansässigen Mundartbühnen mit regelmäßigem Spielplan zusammenzuführen.

 

Im Mai 2010 begannen Gespräche mit den kulturpolitischen Sprechern der Fraktionen und dem Kulturamt mit dem Ziel, die Mundart in Stuttgart mehr zu fördern und ihr einen festen Platz in der Stuttgarter Kulturszene zu geben. Ein gemeinsamer Flyer soll ab Herbst 2011 die Vielfältigkeit der schwäbischen Bühnen widerspiegeln. Dieser wird durch die Landeshauptstadt Stuttgart finanziert. Ebenso sollen im Etat 2012–13 Mittel für die Arbeit der Stuttgarter Mundartbühnen bereit gestellt werden. Am 23.05.2011 hat sich die „Vereinigung Stuttgarter Mundartbühnen e.V.“ gegründet. Sechs der in Stuttgart ansässigen Bühnen mit zirka 30.000 Zuschauern jährlich sind Mitglieder.

 

Der neue Stadtrundgang von Stuttgart-Marketing: „I han Kehrwoch“ – Frau Schwätzele zeigt wo’s langgeht, wird hauptsächlich von Mitgliedern der Mundartbühnen durchgeführt. Frau Kulturbürgermeisterin Dr. Susanne Eisenmann hat Berthold Guth für die Amateurtheater als sachkundigen Bürger in den Gemeinderatsausschuss „Kultur und Medien“ berufen.

Berthold Guth

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© Neugereuter Theäterle. e.V. 01.11.2014

Spielort

Caritas Altenwohnanlage
Haus St. Monika

Seeadlerstraße 7

70378 Stuttgart-Neugereut

 

Rupert-Mayer-Saal (1. OG)
Zugang über Haupteingang St. Monika (EG)
oder barrierefrei über den Fußweg zur Jörg-Ratgeb-Schule